
Vorher in diesem Blog: Faszinierend.

There once was a lady named Blaze
Who spent Christmas day in a haze.
‘Cause Santa thought it funny
To give her a bunny.
So now she is in quite a daze!

Vielen Dank an alle Leser, besonders an die, die mich mit Ideen und Kritik unterstützen, die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen und mich gelegentlich einfach mal in den Hintern treten.
Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr.

Bilder von unserem Ausflug zur Convention nach Hittfeld gibt’s drüben bei den Thoughts.
Vorher in diesem Blog: Kalligrafie
Zur Zeit arbeite ich an einem Büro-Display für das nächste Wind-Kapitel. Im Urlaub hatte ich bereits ein paar Entwürfe skizziert, aber bei den Probeaufbauten muss ich feststellen, dass keiner mir so richtig gefällt.
Ich glaube, dass mein Problem dabei ist, dass ich in der Originalfassung der Geschichte mit „Skelett“-Versionen gearbeitet habe. Damit meine ich, dass ich gerade soviel Möbel benutzt habe, dass der Zweck des Raumes erkennbar war und dann mit Bildausschnitten gearbeitet habe, die das Fehlende soweit wie möglich verschwinden lassen. Im speziellen Fall meine ich das Büro des Chefs:

Das Büro, an dem ich jetzt arbeite, soll aber 1. dauerhaft genutzt werden (die Chef-Version war nur als ein Setting auf die Schnelle gedacht), 2. nicht vom Chef, sondern von Holger genutzt werden und 3. noch einen weiteren Zweck neben der Geschichte erfüllen.
Die Frage, die sich mir stellt, ist, wie es sein kann, dass ein Angestellter (im weitesten Sinne des Wortes) ein komfortableres und besser eingerichtetes Büro als sein Vorgesetzter hat?
Nicht, dass es wirklich darauf ankommen würde, weil die alten Geschichten ja nicht mehr online sind, aber es stört mich.
Das ist im Übrigen ein Ausschnitt aus einer der bereits verworfenen Versionen:

Ich denke, ich werde mit einer Kompromiss-Version arbeiten, weil ich sonst nicht weiter komme, aber das Büro wird sich dann wohl im Lauf der Zeit noch weiter verändern…