Amithi – Die Gedanken in 1:6

14 Januar, 2009

Kleinteile-Schubladeneinsatz…

Gespeichert unter: Neuerwerbungen, Tipps & Tricks — amithi @ 9:14

… oder doch eher 2 Regale? Oder ein Regal und eine Schiebetür? Oder eine Tischplatte? Fragen über Fragen. Aber auf jeden Fall eine gute Größe. Gestern im Tchiboregal im Supermarkt entdeckt.

Das kleine Teil ist nur aufgesetzt und eigentlich für ein Regal nicht ganz so tief, wie ich es mir wünschen würde. Das große Teil besteht aus 3 Stücken, die gegeneinander verschiebbar sind.

31 Mai, 2008

Ikea hack – Kleindisplays an der Wand

Gespeichert unter: Link-Tipps, Tipps & Tricks — amithi @ 10:36

Als ich eben diesen Hack im Feedreader gesehen hatte, habe ich spontan an meinen Re-Ment Kleinkram gedacht. Gefällt mir, die Idee. ;)
Den Bjurön-Übertopf gibt’s auch hierzulande, in den Größen 16×16, 20×20 und 24×13 cm, jeweils mit verzinktem Metalleinsatz.

27 August, 2007

Industrial Ruins

Gespeichert unter: Eigene Updates, Tipps & Tricks — amithi @ 12:05
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Leser, die die Soap verfolgt haben, werden sich sicher erinnern – im Zuge von Kazus CD-
Veröffentlichung gab’s eine CD-Besprechung und ein kurzes Interview. Dieses Update ist mehr dazu gedacht, der Geschichte etwas Fleisch auf die Knochen zu geben, deshalb wird es nicht im Menü erscheinen. Es ist nur aus den Neuigkeiten oder aus Kazus Rückblick heraus zugänglich.

Industrial Ruins

Passend dazu sind jetzt auch die Printies online.

Update am 17.01.2009: Link zum Tutorial entfernt

11 Juli, 2007

Von Stoffen und Bändern

Gespeichert unter: Tipps & Tricks — amithi @ 9:57

Unser Stoffladen hier am Ort ist zwar grundsätzlich gut sortiert, das heißt aber nicht zwingend, dass er auch für meine Bedürfnisse gut sortiert ist. ;)

Zubehör ist meist kein Problem (allerdings sind kleine Druckknöpfe nicht immer vorrätig), Garne auch nicht, bei den Stoffen wird’s schon schwierig. Es gibt relativ wenige dünne oder Stretchstoffe und die meist auch nur in Uni. Kleine Muster ja – aber dann eher kitschige Blumen oder Kindermotive. Und bei Spitzen und Borten ist dann schon das Ende erreicht. Zu breit, zu dick, merkwürdige Farben und Muster (prima für Karnevalskostüme oder Schützenuniformen)…

Der nächste Stoffladen ist 50 km entfernt (der im einen Nachbarort hat pleite gemacht und der im anderen ist eine Filiale von unserem), bietet allerdings nicht so viel mehr Auswahl, dass sich eine Fahrt alleine für’s Stoffkaufen lohnt. Und mein Lieblingsstoffladen ist in Düsseldorf…

Ein Trip nach Düsseldorf bringt dann meist einen Großeinkauf mit sich – Haben beruhigt eben. Aber um mal eben die passende Borte zu kaufen, ist das zu weit. Und es wäre ja auch zu schön, wenn man das Passende mal eben aus der Kiste ziehen könnte.

Für schlichte Borten, Bänder oder Träger nutze ich als Alternative Geschenkbänder. Der Vorteil ist, dass es sie in verschiedenen Breiten gibt und dass die Farbpalette ganz ordentlich ist. Außerdem kriegt man sie problemlos in gutsortierten Supermärkten.

Was die Stoffe angeht, weiche ich auf Kleidung aus. Meine Mutter weiß mittlerweile, dass sie nichts weggeben soll, bevor ich es nicht gesehen habe. Flohmärkte und Sonderangebote sind auch immer eine gute Quelle. Und gelegentlich gucke ich für kleine Muster bei Baby- und Kleinkindbekleidung. Dünne Strickstoffe findet man bei Strümpfen und Socken.

Wie ich ausgerechnet jetzt darauf komme? Gestern beim Einkaufen 2 T-Shirts, 3 verschiedene Bänder und 4 Paar Socken mitgenommen. Und weil ich mal wieder Nachtdienst habe, werde ich sich auch das eine oder andere nähen können. ;)

2 April, 2007

Warum horizontalen Platz verschwenden,… (Update)

Gespeichert unter: Link-Tipps, Tipps & Tricks — amithi @ 10:20

… wenn man jede Menge vertikalen hat?

Ich habe ein Problem. Und das sind die Kleinteile beim Basteln. Oder eigentlich mehr die Tatsache, dass ich bekennende Grobmotorikerin bin. Beides zusammen ist auf jeden Fall eine unglückliche Kombination, die dazu führt, dass ich gelegentlich auf dem Boden rumkrieche und Fisselskram aufsammle, dann aber unweigerlich die Geduld verliere.
Bislang habe ich meinen Kleinkram (Perlen, Kalotten, Verbindungsringe und so weiter) in Kleinteilemagazinen organisiert. Das bringt ein weiteres Problem mit sich – man sammelt nicht nur auf, was man umschmeisst, man muss auch noch sortieren. Das kostet Zeit ud Nerven, während man sich die Augen verbiegt und über die eigene Schusseligkeit ärgert.
(mehr…)

15 Januar, 2007

Noch mehr Lampen

Gespeichert unter: Tipps & Tricks — amithi @ 11:20

Auf der Suche nach Lampen bin ich über die folgenden Produkte gestolpert, die man auf jeden Fall für Dioramen im Hinterkopf behalten könnte… wäre da nicht der Preis.

LED-LENSER® Hollywood Moon Spot
Gesamthöhe 20 cm, Lampenkopf Länge 6,5 cm Durchmesser 3 cm.

LED-LENSER® Lichtpumpe
Gesamthöhe ca. 30 cm gestreckt.

Beide gesehen im Kaufhof Münster für einen gerade mal nicht ganz 3stelligen Betrag…

Aber für DIY-Begabte könnte die V9 Micro Flex 360° (gestreckt 12 cm lang) eine Alternative sein. Wenn man den Schlüsselring abmacht und einen Lampenfuß baut, der das Ein- und Asuschalten noch ermöglicht, dann hat man sicher eine schicke Designer-Schreibtischlampe. Trotzdem immer noch 18 Euro bei Kaufhof.

6 Januar, 2007

Lichtbox

Gespeichert unter: Link-Tipps, Tipps & Tricks — amithi @ 11:19

Mein Dienstplan torkelt im Moment schlimmer als ein Betrunkener und weil ich sowas von daneben bin, gab und gibt es zur Zeit nur vorgeschriebene Beiträge… *seufz*

Bei Strobist gibt’s eine Anleitung für eine Lichtbox aus einem Karton. Ich habe mir eine gebastelt und bin mit der Box selber sehr zufrieden (auch wenn ich für die geplante 2. Version schon ein paar Veränderungen im Kopf habe), nur mit meiner Beleuchtungslösung noch nicht…

Nebenbei, es lohnt sich, auch mal in den anderen Beiträgen zu stöbern.

3 Januar, 2007

Taschenlampen

Gespeichert unter: Link-Tipps, Tipps & Tricks — amithi @ 9:12
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Dass ich seit Neuestem gelegentlich bei meinen Außenaufnahmen mit transportablen, batteriebetriebenen Lichtquellen spiele, kann man z.B. hier sehen.

Ein weiteres Beispiel aus der vorletzten Woche wurde bei Sonnenuntergang in der Soester Börder gemacht (Lichtquelle von links):

Blaze in Erwitte

Dabei benutze ich eine kleine LED-Lampe, die einen biegbaren Hals hat.

LED-Lampe

Ein Nachteil bei dieser Lampe ist die geringe Reichweite – in der Regel habe ich die Lampe mindestens teilweise im Bild (vor allem bei der Canon, mit der Coolpix kann ich näher ans Motiv) und muss dann bei der Bildbearbeitung einen entsprechenden Ausschnitt wählen.
Ein anderer Nachteil ist das kalte Licht. Das muss schon zur Stimmung passen…

Der Liebste unterstützt zumindest die fototechnischen Aspekte meines Hobbys vorbehaltlos und hat mich auf Traumflieger.de aufmerksam gemacht. Stefan Gross benutzt als zusätzliches Leuchtmittel Taschenlampen. Ich hatte die für mich als zu lichtschwach abgespeichert (wieso eigentlich?), aber die Fotobeispiele überzeugen. Die LED-Xenon-Lampe hat den zusätzlichen Vorteil, dass man zwischen kaltem und warmem Licht wählen kann. Und das kleine Gorilla-Pod mit den extrem biegbaren Beinen ist ja nur genial! :D

28 Oktober, 2006

Lästige Aufkleber

Gespeichert unter: Tipps & Tricks — amithi @ 7:42

Aus gegebenem Anlass… ich hab’ heute geknibbelt….

Wer kennt das nicht? Eigentlich sieht ein Kleidungsstück ganz vernünftig aus, wenn nur nicht der blöde Aufkleber wäre. Vor allem im Actionfigurenbereich findet man ganz ordentliche Jacken und Hemden, die dann meistens mit irgendwelchen militärisch Abzeichen versehen sind. Wie wird man die los?

Ich starte immer mit Knibbeln. Also an den Ecken der Aufkleber vorsichtig mit dem Fingernagel kratzen. Geht der Aufkleber ab – wunderbar, Problem gelöst.

Manchmal sind die Aufkleber aus einem folienähnlichen Zeug und gehen beim Knibbeln nur bruchstückweise ab. Dann muss man etwas Geduld haben und solange weitermachen, bis alles ab ist. An solchen Aufkleber sollte man keinesfalls mit Lösungsmitteln arbeiten, weil die aufgedruckte Farbe dabei sehr leicht verschmiert und bleibende Flecken auf dem Stoff hinterlassen kann.

Wenn die Aufkleber eher aus einem stoffähnlichen Material sind, kommt man mit Knibbeln selten weiter. Dann sind Lösungmittel angesagt. Ich arbeite dabei mit Nagellackentferner. Aber Vorsicht! Auch hier besteht die Gefahr, dass die Farbe verschmiert wird.
Ich nehme immer ein Wattestäbchen, dass ich in Nagellackentferner tauche und damit dann den Aufkleber betupfe, bis er und der Stoff drumherum gut getränkt sind. Dann geht’s wieder ans Knibbeln und zwar – das ist wichtig – von außen nach innen, also vom Rand des Aufklebers her zur Mitte, und immer nur mit kleinsten Bewegungen. Wenn dann die Farbe verschmiert, passiert meist nix. Mann sollte nur die Finger sofort abwischen.
Wenn sich das Lösungsmittel verflüchtigt, kann es sein, dass der Aufkleber sich nicht mehr so leicht lösen lässt. Dann sollte man nicht mit Gewalt weiterkratzen, im schlimmsten Fall beschädigt man dabei nämlich den Stoff. Einfach das Betupfen mit Lösungmittel wiederholen.

Irgendwann geht auch der hartnäckigste Aufkleber ab. Versprochen. ;)

8 Oktober, 2006

Kick-o-mania-Figuren mal billig

Gespeichert unter: Tipps & Tricks — amithi @ 8:25

Wer sich für die Fußballer interessiert, aber die bislang zu teuer fand, freut sich vielleicht über das Angebot von www.spielparadies.de. Einzelne Figuren im Trikot der Nationalmannschaft gibt’s für 9,99 Euro – einfach nach „kick-o-mania“ suchen.

Aber Vorsicht! Die Gesichter sehen durchaus seltsam aus und in keinem mir bekannten Fall dem Original mehr als nur karikaturhaft ähnlich, obwohl Kick-o-Mania (Hersteller Revell) mit täuschender Ähnlichkeit wirbt:

Alle Kick-O-Mania Figuren besitzen echte Trikots, echte Stutzen und Schuhe und natürlich täuschend echte Gesichter.

Hervorhebung von mir…

Asa und Kevin hat mir der Liebste geschenkt und die Trikots (die blau-weißen, is’ klar) sind wirklich klasse, aber ich nehme mir seit Monaten schon vor, an die Gesichter mal mit Farbe ranzugehen. Die Form ist stimmig, aber die Bemalung daneben.
Vielleicht sollte man bei Interesse vor dem Kauf mal bei einem Local Dealer vorbeischauen und einen Blick drauf werfen.

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