Amithi – Die Gedanken in 1:6

10 März, 2008

Schreib eine Geschichte – die Idee

Gespeichert unter: Experimente, Kurzgeschichten in 1:6 — amithi @ 9:57

Ich zitiere mich mal eben selber:

Grundsätzlich fände ich es sogar sehr spannend, zu sehen, was verschiedene Leute aus ähnlichen oder gleichen Ideen machen. Ich wette, da käme (wie bei Themen-OOAKs in Wettbewerben) nie 2x das Gleiche raus.
Hat jemand Lust, das mal in einer Kurzgeschichte auszutesten? Dann meldet Euch per Mail. :D

Und weil mittlerweile mir gegenüber 2 Leute Interesse bekundet haben, gibt’s für die Idee einen eigenen Blogeintrag.
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4 Juli, 2006

Not FD-approved

Gespeichert unter: Kurzgeschichten in 1:6 — amithi @ 5:47
Tags:

Fran und der kleine Barbar

Ach ja… da hatte ich doch glatt unser Urlaubserlebnis aus dem letzten November vergessen… meine Dolls lieben es nicht, wenn sie nichts sehen können. Beifahrersitz kommt da nicht in Frage. Wie gut, dass der Saxo eigentlich nur für Fahrten zur Arbeit und zum Einkaufen genutzt wird. Der große Bruder Picasso hat zum Glück eine ausreichend große und bequeme Ablage für FDs. ;)

20 April, 2006

Kleid aus Rosen

Gespeichert unter: Kurzgeschichten in 1:6 — amithi @ 9:35
Tags: ,

Meister, Meister gib mir Rosen.

Ein gutes Mädchen lief einst fort,
verliess der Kindheit schönen Ort;
verliess die Eltern und sogar
den Mann, dem sie versprochen war.
Vor einer Haus da blieb sie stehn,
darinnen war ein Mann zu sehn
der Bilder stach in nackte Haut,
da rief das gute Mädchen laut:

Meister, Meister gib mir Rosen,
Rosen auf mein weisses Kleid,
stech die Blumen in den blossen
unberührten Mädchenleib.

Diese Rosen kosten Blut, enden früh dein junges Leben, will dir lieber keine geben.

‘Diese Rosen kosten Blut’,
sprach der Meister sanft und gut,
‘enden früh dein junges Leben,
will dir lieber keine geben.’
Doch das Mädchen war vernarrt,
hat auf Knien ausgeharrt
bis er nicht mehr widerstand
und die Nadeln nahm zur Hand.

Meister, Meister gib mir Rosen,
Rosen auf mein weisses Kleid,
stech die Blumen in den blossen
unberührten Mädchenleib.

Niemals hat man je erfahr´n, welchen Preis der Meister nahm.

Und aus seinen tiefen Stichen
wuchsen Blätter, wuchsen Blüten,
wuchsen unbekannte Schmerzen
in dem jungen Mädchenherzen.
Später hat man sie gesehn,
einsam an den Wassern stehn.
Niemals hat man je erfahr´n,
welchen Preis der Meister nahm.

Meister, Meister gib mir Rosen,
Rosen auf mein weisses Kleid,
stech die Blumen in den blossen
unberührten Mädchenleib.

Subway to Sally, Kleid aus Rosen von der CD Herzblut

19 April, 2006

A rose by an other name…

Gespeichert unter: Kurzgeschichten in 1:6 — amithi @ 4:00
Tags: ,

Rose 1

Rose 2

Rose 3

Textvorlage in der Übersetzung von August Wilhelm von Schlegel

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